Lebensversicherungen kann man in welche Arten unterscheiden?
Am häufigsten verbreitet sind die Kapital-Lebensversicherung und die Risiko-Lebensversicherung. Es gibt auch die Fondsgebundene Lebensversicherung und die Englische Lebensversicherung.
Die Kapital-Lebensversicherung ist eine Kombination aus Risiko-Lebensversicherung und Geldanlage (beispielsweise gut geeignet als Altersvorsorge und Absicherung des Partners). Das Todesrisiko des Kunden ist voll abgesichert, gleichzeitig wird Geld angespart. Die Beiträge werden zumeist monatlich bezahlt.
Ganz anders ist es bei der reinen Risiko-Lebensversicherung. Hier wird die vereinbarte Versicherungssumme nur ausbezahlt, wenn der Kunde stirbt. Diese Art der Versicherung wird oft als Sicherheit für Kredite oder Hypotheken abgeschlossen.
Eine Fondsgebundene Lebensversicherung ist eine kapitalbildende Versicherung, deren Erträge an die Veränderungen der Kurse von bestimmten Wertpapieren und Aktien gebunden ist. Sollte die Versicherung wirtschaftlich nicht gut arbeiten, trägt die negativen Auswirkungen nur der Kunde. Vor Abschuss einer Lebensversicherung ist es ratsam, einen Vergleich der LV Anbieter anzufordern und sich von unabhängigen Experten gut beraten zu lassen.
Die Englische Lebensversicherung ist im Grunde gleichzusetzen mit einer Kapital-Lebensversicherung, einziger Unterschied ist, die Versicherung wird im englischen Finanzmarkt verkauft. Eine hohe Rendite ist zu erwarten, da der englische Finanzmarkt einer stärksten und sichersten Europas ist. Diese interessante Anlageform sollte gut durchdacht sein, nur kompetente Finanzagenturen bieten diese Form auch an.
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