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	<title>Blog-Lebensversicherung</title>
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		<title>Kunden haben Anspruch auf stille Reserven</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsgebundene Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital-Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2008 gibt es ein neues Gesetz, das sich unter anderem auf die Lebensversicherung bezieht. Darin hei&#223;t es, dass bei Auslaufen eines Vertrages den Kunden nicht nur ihre eingezahlten Beitr&#228;ge zustehen. Mit den im Laufe der Jahre gezahlten Beitr&#228;gen haben die Versicherer so genannte stille Reserven aufgebaut und 50 Prozent davon stehen den Kunden bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2008 gibt es ein neues Gesetz, das sich unter anderem auf die Lebensversicherung bezieht. Darin hei&szlig;t es, dass bei Auslaufen eines Vertrages den Kunden nicht nur ihre eingezahlten Beitr&auml;ge zustehen. Mit den im Laufe der Jahre gezahlten Beitr&auml;gen haben die Versicherer so genannte stille Reserven aufgebaut und 50 Prozent davon stehen den Kunden bei der Auszahlung einer <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz" target="_self">Lebensversicherung</a> zu. Grund genug f&uuml;r die Zeitschrift Finanztest, eine Umfrage unter seinen Lesern durchzuf&uuml;hren, wer diese stillen Reserven erhalten hat.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Umfrageergebnisse zeigen trauriges Bild</span></strong></p>
<p>Insgesamt 260 Versicherte beteiligten sich an der Umfrage. Dabei wurden in vielen F&auml;llen die stillen Reserven nicht ausgezahlt,  sondern lediglich die im Vertrag benannte Summe. In einem Fall wies die Versicherung zwar auf den Anspruch der stillen Reserven hin, doch zur Auszahlung kam es nicht.</p>
<p>Fazit f&uuml;r Finanztest: Verbraucher m&uuml;ssen gezielt nachfragen, wie hoch die stillen Reserven f&uuml;r ihren Vertrag ausfallen und wann mit der Auszahlung zu rechnen ist. Denn einige Versicherer setzen auf das Unwissen der Versicherten und hoffen, um die Auszahlung herumzukommen.</p>
<p>Im Fazit ergab sich, dass 65 Prozent der von Finanztest befragten Personen &uuml;ber stille Reserven informiert wurden. 26 Prozent der Befragten erhielten keinerlei Informationen und bei neun Prozent gab es zwar Angaben, doch waren diese sehr unklar formuliert.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Was sollten Versicherte tun?</span></strong></p>
<p>F&uuml;r Verbraucher ergibt sich von daher folgende Empfehlung: Zun&auml;chst sollten sie gezielt beim Versicherer nachfragen. Sie k&ouml;nnen mit Hilfe von dessen Gesch&auml;ftsberichten genauso &uuml;berpr&uuml;fen, ob stille Reserven bzw. <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz/lexikon/bewertungsreserve.htm" target="_self">Bewertungsreserven</a> vorhanden sind, diese werden n&auml;mlich ausgewiesen. Dabei hat sich auch Finanztest die Zahlen von 2007 bis 2010 angesehen. 2010 gab es nur f&uuml;nf Versicherer, die statt stiller Reserven, stille Lasten hatten. In dem Fall bekommt der Versicherte nichts.</p>
<p>Sind die Angaben zu den stillen Reserven in der Lebensversicherung unklar oder erfolgt gar keine Antwort, lohnt sich die Nachfrage beim Versicherungsombudsmann.<br />
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		<title>Weiter warten auf Grundsatzurteil zur Rendite bei Lebensversicherungen</title>
		<link>http://www.kapital-lebensversicherung.biz/blog/2012/02/weiter-warten-auf-grundsatzurteil-zur-rendite-bei-lebensversicherungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsgebundene Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Versicherte hatten sich gefreut und schon bald auf Klarheit gehofft, was die Renditeversprechen bei Lebensversicherungen angeht. Doch sie wurden entt&#228;uscht. Der Versicherungskonzern Clerical Medical machte kurz vor dem Prozess beim Bundesgerichtshof einen R&#252;ckzieher und schloss einen Vergleich.
Was war passiert?
Die klagende Kundin hatte im Jahr 2002 eine Lebensversicherung bei Clerical Medical abgeschlossen, die eine Laufzeit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versicherte hatten sich gefreut und schon bald auf Klarheit gehofft, was die Renditeversprechen bei Lebensversicherungen angeht. Doch sie wurden entt&auml;uscht. Der Versicherungskonzern Clerical Medical machte kurz vor dem Prozess beim Bundesgerichtshof einen R&uuml;ckzieher und schloss einen Vergleich.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Was war passiert?</span></strong></p>
<p>Die klagende Kundin hatte im Jahr 2002 eine <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz" target="_self">Lebensversicherung</a> bei Clerical Medical abgeschlossen, die eine Laufzeit von zehn Jahren vorsah. Die Lebensversicherung selbst war als <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz/fondsgebundene-lebensversicherung.htm" target="_self">fondsgebundene Lebensversicherung</a> deklariert. Insgesamt zahlte die Kundin 247.500 Euro in die Versicherung ein, finanziert &uuml;ber einen auf 250.000 Euro lautenden Kredit, den sie beim gleichen Versicherungsvermittler abschloss.</p>
<p>Dabei gab der Vermittler an, dass diese Investition durchaus positive Folgen mit sich bringen w&uuml;rde. Der Kredit kostete 6,5 Prozent an Zinsen, die Versicherung sollte 8,5 Prozent einbringen. Das w&auml;re ein sattes Plusgesch&auml;ft geworden, wenn es denn gestimmt h&auml;tte. Die Tatsachen sahen leider anders aus. Schon in den ersten beiden Jahren warf die Versicherung nur drei und 1,5 Prozent an Zinsen ab, deutlich weniger, als der Kredit die Frau kostete. Das Oberlandesgericht Dresden verhandelte den Fall k&uuml;rzlich und hatte sich auf die Seite der Versicherten gestellt. Aufgrund der Klage sprach es ihr einen Schadenersatz zu. Damit wollte sich die Versicherung jedoch nicht zufrieden geben, so dass der Fall vor dem Bundesgerichtshof landen sollte.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Vergleich abgeschlossen – kein Grundsatzurteil</span></strong></p>
<p>Die Versicherung machte aber einen R&uuml;ckzieher und schloss einen Vergleich mit der Kundin. Darin zahlte sie ihr die komplette geforderte Summe aus, um den Fall nicht beim Bundesgerichtshof landen zu lassen. Dieser wollte am 08. Februar 2012 entscheiden, wie grunds&auml;tzlich mit den Renditeversprechungen von Lebensversicherungen umzugehen sei. Als Begr&uuml;ndung f&uuml;r den Vergleich gab die Versicherung an, dass der damalige Vermittler nicht ausreichend geschult gewesen sei und es sich bei der Beratung um eine Falschberatung gehandelt habe. Zudem r&auml;umte die Versicherung ein, der Vermittler h&auml;tte versprochen, dass es zu keinen Verlusten f&uuml;r die Kundin h&auml;tte kommen k&ouml;nnen.</p>
<p>Der Bundesgerichtshof wird nun kein Urteil f&auml;llen, was viele Versicherte entt&auml;uschen d&uuml;rfte. Die Muster- und Beispielrechnungen der Versicherungen sind schlie&szlig;lich oft genug das entscheidende Kriterium, um ein Produkt abzuschlie&szlig;en. Dass es sich dabei um Beispielrechnungen handelt, die durch Ver&auml;nderungen am Kapitalmarkt ebenso ver&auml;ndert werden k&ouml;nnen, ist zwar eindeutig aufgeschl&uuml;sselt, dennoch vertrauen viele Kunden auf genau diese Zahlen und Angaben.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Totgesagte leben l&#228;nger</title>
		<link>http://www.kapital-lebensversicherung.biz/blog/2012/01/totgesagte-leben-laenger/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsgebundene Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital-Lebensversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lebensversicherung scheint f&#252;r die Versicherungsgesellschaften unattraktiv geworden zu sein. Denn schon seit einigen Jahren wird sie totgeredet. Dabei greifen immer noch viele Anleger gerade im Hinblick auf eine Altersvorsorge gerne auf die altbackene Lebensversicherung zur&#252;ck. Am liebsten sogar, ohne dabei das Risiko einer Fondslebensversicherung mitzugehen. Die Anleger wollen, dass ihr Geld ganz klassisch angelegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz/" target="_blank">Lebensversicherung</a> scheint f&uuml;r die Versicherungsgesellschaften unattraktiv geworden zu sein. Denn schon seit einigen Jahren wird sie totgeredet. Dabei greifen immer noch viele Anleger gerade im Hinblick auf eine Altersvorsorge gerne auf die altbackene Lebensversicherung zur&uuml;ck. Am liebsten sogar, ohne dabei das Risiko einer Fondslebensversicherung mitzugehen. Die Anleger wollen, dass ihr Geld ganz klassisch angelegt wird und eine zuvor vereinbarte monatliche Auszahlung zum Stichtag X. Daf&uuml;r verzichten sie sogar auf einige Prozentpunkte Verzinsung, die bei einer anderen Anlageform durchaus m&ouml;glich w&auml;ren.</p>
<p>Gert Wagner ist Chief Product Officer bei der Swiss Life AG und hat auf dem Brownbag Seminar des MRIC (Munich Risk and Insurance Center) einen Vortrag eben genau &uuml;ber das Ende der Lebensversicherung gehalten. Er sieht das Problem vor allen Dingen in den schlechten Zinsen auf dem Kapitalmarkt und den Solvency II Regeln, die ab dem 1. Quartal 2013 auch in Deutschland eingef&uuml;hrt sein sollen. Die Versicherungen haben sich schon auf den Wegfall der Lebensversicherung eingerichtet und zahlreiche neue Formen der Altersabsicherung entwickelt. Dazu geh&ouml;ren auch die eingangs genannten <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz/fondsgebundene-lebensversicherung.htm" target="_blank">fondsgebundenen Lebensversicherungen</a> und selbstverst&auml;ndlich die von der Swiss Life AG entwickelte Swiss Life Champion, die aufgrund der variablen Annuit&auml;ten nat&uuml;rlich stark erkl&auml;rungsbed&uuml;rftig ist. Daf&uuml;r ist sie aber nicht sch&ouml;ngerechnet und l&auml;sst sich irgendwie auch mit einer klassischen Lebensversicherung vergleichen.</p>
<p>Wie auch immer, egal ob Versicherungsvorst&auml;nde, Versicherungsmakler oder Ratingagenturen: Letztendlich entscheidet der Kunde und der m&ouml;chte zumindest derzeit noch seine lieb gewonnene Lebensversicherung abschlie&szlig;en d&uuml;rfen. Ganz klassisch und vor allen Dingen ohne Geldmarktbrimborium …</p>
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		<item>
		<title>Verbrauchersch&#252;tzer bewerten die Sterbegeldversicherung</title>
		<link>http://www.kapital-lebensversicherung.biz/blog/2011/11/verbraucherschuetzer-bewerten-die-sterbegeldversicherung/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 08:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital-Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr in der Herbstzeit bewerten die Verbrauchersch&#252;tzer die Sterbegeldversicherung. Auch bei den Verbrauchern selbst kommt in dieser Zeit eine h&#246;here Sensibilit&#228;t f&#252;r diese Sonderform einer Lebensversicherung auf. Dennoch sollte der Abschluss der Versicherung wohl &#252;berlegt sein.
Bei den Bewertungen der Verbrauchersch&#252;tzer fiel die Sterbegeldversicherung einmal mehr durch. Sie sei &#252;berfl&#252;ssig und man solle besser nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr in der Herbstzeit bewerten die Verbrauchersch&uuml;tzer die Sterbegeldversicherung. Auch bei den Verbrauchern selbst kommt in dieser Zeit eine h&ouml;here Sensibilit&auml;t f&uuml;r diese Sonderform einer <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz" target="_blank">Lebensversicherung</a> auf. Dennoch sollte der Abschluss der Versicherung wohl &uuml;berlegt sein.</p>
<p>Bei den Bewertungen der Verbrauchersch&uuml;tzer fiel die Sterbegeldversicherung einmal mehr durch. Sie sei &uuml;berfl&uuml;ssig und man solle besser nach Alternativen suchen, wie die Sterbegeldversicherung zu k&uuml;ndigen und einen Banksparplan abzuschlie&szlig;en. Die ausgesprochenen Empfehlungen der Verbrauchersch&uuml;tzer sind nach Ansicht von Experten dagegen f&uuml;r Senioren kaum umzusetzen. Auch werden die Nachteile, die mit einer K&uuml;ndigung einhergehen, weitestgehend verschwiegen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Banksparplan als Alternative: Was bringt es?</span></p>
<p>Den Banksparplan als Alternative anzugeben, sehen Experten der Branche kritisch. Zun&auml;chst einmal m&uuml;sse man sich daf&uuml;r das Modell der Sterbegeldversicherung ansehen. Ein Rentner, der mit 65 Jahren eine Sterbegeldversicherung abschlie&szlig;t, muss mit Kosten um die 30 Euro pro Monat rechnen, um einen Versicherungsschutz von 5.000 Euro zu erhalten. Diese Kosten muss er bis zum 85. Lebensjahr tragen.</p>
<p>Daf&uuml;r erh&ouml;ht sich bei der Sterbegeldversicherung dann allerdings die Versicherungssumme um Boni, Gewinnzuschl&auml;ge und Co. Die garantierte Versicherungssumme in H&ouml;he von 5.000 Euro wird dementsprechend deutlich erh&ouml;ht. Die Zahlung der garantierten Versicherungssumme kann nach einer Wartezeit, die in der Regel zwischen sechs und 36 Monaten liegt, in Anspruch genommen werden, auch wenn der Betrag noch nicht angespart wurde.</p>
<p>Schaut man sich jetzt den Banksparplan an, so wird schnell deutlich, dass dieser nur den Betrag auszahlt, der bereits angespart wurde. Um die gew&uuml;nschten 5.000 Euro zu erhalten, m&uuml;ssen Verbraucher also entweder sehr viel h&ouml;here monatliche Beitr&auml;ge zahlen, die sie allerdings aufgrund geringer Renten kaum finanzieren k&ouml;nnen, oder sie m&uuml;ssen deutlich l&auml;nger auf den Banksparplan einzahlen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kosten der Versicherung sind ein Kritikpunkt</span></p>
<p>Die Kosten, die beim Abschluss einer Sterbegeldversicherung anfallen, sind einer der heftigsten Kritikpunkte, die auch berechtigt sind. Allerdings wird genauso ein Banksparplan nicht v&ouml;llig kostenfrei zur Verf&uuml;gung gestellt. Weiterhin ist fraglich, wie es aussieht, wenn die Person, die den Sparplan abgeschlossen hat, pflegebed&uuml;rftig wird. Eine seri&ouml;se Sterbeversicherung kann f&uuml;r die Pflegekosten nicht heran gezogen werden, da sie der Absicherung der W&uuml;rde des Menschen dient. Bei einem Banksparplan sieht das anders aus. Muss er verwertet werden, bleibt keine Reserve f&uuml;r die Beerdigung.</p>
<p>Wird die Sterbegeldversicherung nun gek&uuml;ndigt, wie die Verbrauchersch&uuml;tzer es raten, ist davon auszugehen, dass nur ein Teil des eingezahlten Kapitals wieder zur Auszahlung kommt. Wie bei jeder Lebensversicherung ist der R&uuml;ckkaufswert auch bei der Sterbegeldversicherung deutlich unter den bereits eingezahlten Beitr&auml;gen angesiedelt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlussverkauf bei den Lebensversicherungen?</title>
		<link>http://www.kapital-lebensversicherung.biz/blog/2011/10/schlussverkauf-bei-den-lebensversicherungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 09:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital-Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kapital-lebensversicherung.biz/blog/?p=81</guid>
		<description><![CDATA[Derzeit dr&#228;ngen die Anbieter von Lebensversicherungen massiv auf den Markt. Sie versuchen, ihre Kunden zum Abschluss einer Lebensversicherung in 2011 zu bewegen. Argument daf&#252;r ist die Senkung des Garantiezinses in der Lebensversicherung. Viele Versicherte schlie&#223;en daher un&#252;berlegt eine Lebensversicherung ab. Ob wirklich Eile geboten ist, bleibt aber fraglich.
Wichtig ist sicherlich erst einmal der Hinweis, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit dr&auml;ngen die Anbieter von Lebensversicherungen massiv auf den Markt. Sie versuchen, ihre Kunden zum Abschluss einer <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz" target="_blank">Lebensversicherung</a> in 2011 zu bewegen. Argument daf&uuml;r ist die Senkung des Garantiezinses in der Lebensversicherung. Viele Versicherte schlie&szlig;en daher un&uuml;berlegt eine Lebensversicherung ab. Ob wirklich Eile geboten ist, bleibt aber fraglich.</p>
<p>Wichtig ist sicherlich erst einmal der Hinweis, dass die Senkung des Garantiezinses nicht f&uuml;r bereits bestehende Policen gilt. F&uuml;r alle vor dem 01.01.2012 abgeschlossenen Lebensversicherungen liegt der Garantiezins demnach bei 2,25 %. Ab diesem Stichtag f&auml;llt der Garantiezins um 0,5 Prozentpunkte auf 1,75 %. Was aber bedeutet der <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz/lexikon/garantiezins.htm" target="_blank">Garantiezins</a> eigentlich?</p>
<p>Der Garantiezins wird vom Bundesfinanzministerium festgelegt. Es handlet sich dabei um den maximal m&ouml;glichen Zins (nicht zu verwechseln mit der <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz/lexikon/nettoverzinsung.htm" target="_blank">Nettoverzinsung</a>) ,daher wird er in der Branche auch als H&ouml;chstrechnungszins bezeichnet. Zu diesem Zinssatz muss die Sparrate mindestens verzinst werden. Hinzu kommt aber noch die variable Verzinsung, die von Versicherungsunternehmen zu Versicherungsunternehmen variiert. Derzeit liegt die Gesamtverzinsung im Mittel bei 4,1 Prozent. Der Garantiezins wird also immer nur dann interessant, wenn die variable Verzinsung gegen 0 tendiert.</p>
<p>F&uuml;r Verbrauchersch&uuml;tzer ist die Senkung des Garantiezinses ein weiterer Grund, keine Lebensversicherung abzuschlie&szlig;en. Denn nur weil ein schlechtes Produkt noch schlechter wird, muss der Verbraucher nicht zugreifen. So jedenfalls Edda Castelló von der Verbraucherzentrale in Hamburg. Reiner Will hingegen von der Ratingagentur Assekurata hat andere Argumente. Da die Zinsen derzeit allgemein sehr gering sind, sind vor allen Dingen die bereits existierenden Lebensversicherungen durchaus rentabler, als sie h&auml;ufig geredet werden. Auch er r&auml;t davon ab, nur aufgrund der Senkung des Garantiezinses noch in 2011 eine Lebensversicherung abzuschlie&szlig;en. Wer aber sowieso mit dem Gedanken spielt, der sollte sich jetzt entscheiden, um dann auch vom noch besseren Garantiezins zu profitieren.</p>
<p>Quelle: http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:portfolio-kein-grund-zur-hektik/60117433.html</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pro und kontra Lebensversicherung.</title>
		<link>http://www.kapital-lebensversicherung.biz/blog/2011/05/pro-und-kontra-lebensversicherung/</link>
		<comments>http://www.kapital-lebensversicherung.biz/blog/2011/05/pro-und-kontra-lebensversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 13:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital-Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kapital-lebensversicherung.biz/blog/?p=78</guid>
		<description><![CDATA[Pro und kontra Lebensversicherung.
Gerade in den letzten Jahren kommt die Lebensversicherung immer mehr in Verruf. Sie gilt als renditeschwach und unterliegt einer verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig langen Laufzeit. Die Absicherung des Todesfalls reizt aber dennoch viele Versicherungsnehmer, eine Lebensversicherung abzuschlie&#223;en.
Die kapitalbildende Lebensversicherung werden in Versicherungskreisen auch als biometrische Versicherungen bezeichnet. Denn mit ihnen werden gleich zwei „Risiken“ abgedeckt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pro und kontra Lebensversicherung.</p>
<p>Gerade in den letzten Jahren kommt die Lebensversicherung immer mehr in Verruf. Sie gilt als renditeschwach und unterliegt einer verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig langen Laufzeit. Die Absicherung des Todesfalls reizt aber dennoch viele Versicherungsnehmer, eine Lebensversicherung abzuschlie&szlig;en.</p>
<p>Die <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz/">kapitalbildende Lebensversicherung</a> werden in Versicherungskreisen auch als biometrische Versicherungen bezeichnet. Denn mit ihnen werden gleich zwei „Risiken“ abgedeckt. De facto handelt es sich um das Risiko des Todesfalls und den hoffentlich zu erwartenden Erlebensfall.</p>
<p>Vornehmlich geht es bei der Lebensversicherung heute aber tats&auml;chlich um eine Kapitalbildung. Denn auf diese Weise kann man seine Rente etwas aufstocken. Urspr&uuml;nglich hatte die Lebensversicherung aber eine andere Aufgabe. Dieser Bestandteil ist vor allen Dingen dann von Belang, wenn im Alter noch eine Lebensversicherung abgeschlossen wird. Denn beim eigenen Tod kommen auf die Hinterbliebenen Kosten in nicht unerheblicher H&ouml;he zu. Damit neben den pers&ouml;nlichen Schmerz nicht auch noch finanzielle Sorgen in den Fokus r&uuml;cken, hilft die Lebensversicherung, einen Teil der Kosten der Beerdigung und Formalit&auml;ten zu &uuml;bernehmen.</p>
<p>Die klassische kapitalbildende Lebensversicherung funktioniert so, dass bei Vertragsabschluss entweder ein monatlicher Betrag festgelegt wird oder aber eine Zielsumme. Daraus errechnen sich die Werte f&uuml;r die Lebensversicherung. &Uuml;ber Jahre wird der Betrag x eingezahlt und am Ende wird der eingezahlte Betrag nebst Verzinsung und &Uuml;berschussguthaben ausgezahlt. Die Risikolebensversicherung hat eine andere Aufgabe. Sie sichert vornehmlich die Hinterbliebenen ab, zahlt aber auch im Erlebensfall die angesparte Summe aus.</p>
<p>Um den Gewinn aus der Lebensversicherung zu maximieren, ist es m&ouml;glich, eine fondsgebundene Versicherung zu w&auml;hlen. Dabei wird ein festgeschriebener Anteil der Pr&auml;mie in einen Fonds investiert. Nat&uuml;rlich ist diese Variante risikoreicher, denn auch ein Verlust muss mitgetragen werden.</p>
<p>Aus dem Vertrag kommt man meist nur mit Verlusten raus. Weder die Aufl&ouml;sung noch die Beitragsfreistellung oder Stundung sind eine wirkliche Alternative. Gerade deshalb ist es wichtig, noch vor Abschluss der Versicherung eine gute Informationslage zu schaffen.</p>
<p>Quelle: http://www.wallstreet-online.de/ratgeber/finanzen-steuern-versicherung/absichern-mit-einer-kapitalbildenden-lebensversicherung<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Lebensversicherung</title>
		<link>http://www.kapital-lebensversicherung.biz/blog/2010/11/urteil-des-bundesverfassungsgerichts-zur-lebensversicherung/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 13:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital-Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r viele private Anleger war es &#252;beraus &#228;rgerlich, wenn ihre m&#252;hsam angesparten Beitr&#228;ge zu einer Kapitallebensversicherung nach Auszahlung von den Krankenkassen mit Beitr&#228;gen f&#252;r die Kranken- und Pflegeversicherung belastet werden sollten. F&#252;r manch einen Anleger war es sogar so &#228;rgerlich, dass er dagegen klagte. Das Bundesverfassungsgericht hat sich einmal mehr f&#252;r die private Altersvorsorge ausgesprochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r viele private Anleger war es &uuml;beraus &auml;rgerlich, wenn ihre m&uuml;hsam angesparten Beitr&auml;ge zu einer Kapitallebensversicherung nach Auszahlung von den Krankenkassen mit Beitr&auml;gen f&uuml;r die Kranken- und Pflegeversicherung belastet werden sollten. F&uuml;r manch einen Anleger war es sogar so &auml;rgerlich, dass er dagegen klagte. Das Bundesverfassungsgericht hat sich einmal mehr f&uuml;r die private Altersvorsorge ausgesprochen und entschieden, dass diese Beitragserhebung verboten ist (BvR 1660/08).</p>
<p>Das Problem, mit dem sich das Bundesverfassungsgericht befassen musste, r&uuml;hrt aus der Tatsache, dass seit 2004 auch auf die ausgezahlten Kapitallebensversicherungen, die vom Arbeitgeber abgeschlossen wurden, Beitr&auml;ge zur Kranken- und Pflegeversicherung erhoben werden durften. Da diese Versicherungen h&auml;ufig sehr lukrativ waren, haben viele Besch&auml;ftigte den Vertrag privat weitergef&uuml;hrt, wenn es zu einem Arbeitgeberwechsel kam. F&uuml;r diesen privat angesparten Anteil hat das Bundesverfassungsgericht nun entschieden, dass die Erhebung von Beitr&auml;gen rechtswidrig ist. Wichtig ist auch, dass der Arbeitnehmer vom Wechsel an selber als Versicherungsnehmer gef&uuml;hrt wurde.</p>
<p>All diejenigen, die von den Krankenkassen einen Bescheid zur Zahlung von Kranken- und Pflegeversicherungsbeitr&auml;gen auf die Kapitallebensversicherung erhalten, sollten sofort Widerspruch einlegen. Empfehlenswert ist es, dem Widerspruch ein Schreiben der Versicherungsgesellschaft beizulegen, aus welchem hervorgeht, welche Beitr&auml;ge selbst finanziert wurden und welche Beitr&auml;ge der Arbeitgeber &uuml;bernommen hat.</p>
<p>&Uuml;brigens kann auch r&uuml;ckwirkend eine Korrektur beantragt werden, allerdings nur f&uuml;r die zur&uuml;ckliegenden vier Jahre. Wer also seine <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz/" target="_blank">Kapitallebensversicherung</a> schon ausbezahlt bekommen hat und darauf Kranken- und Pflegeversicherungsbeitr&auml;ge bezahlt hat, der sollte sich bald an seine Krankenkasse wenden.</p>
<p>Quelle: http://www.siebenbuerger.de/zeitung/</p>
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		<item>
		<title>Aktuelle Entwicklung im Bereich Kapitallebensversicherungen – Der Absatz von Fondspolicen ist r&#252;ckl&#228;ufig</title>
		<link>http://www.kapital-lebensversicherung.biz/blog/2010/05/aktuelle-entwicklung-im-bereich-kapitallebensversicherungen-der-absatz-von-fondspolicen-ist-ruecklaeufig/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 08:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsgebundene Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital-Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Einf&#252;hrung von fondsgebundenen Produkten standen diese hoch im Kurs. Solide Produkte wie Lebens- oder Rentenversicherung mit den attraktiven Gewinnen von Fonds gepaart versprach ein Rundum-Sorglos-Paket zum Thema Altersvorsorge. Jedoch machte die weltweite Finanzmarktkrise auch vor den Absatzzahlen der Fondspolicen nicht halt.
 
W&#228;hrend im Jahr 2008 noch 1,8 Milliarden Euro mit dem Abschluss von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Einf&uuml;hrung von fondsgebundenen Produkten standen diese hoch im Kurs. </strong>Solide Produkte wie Lebens- oder Rentenversicherung mit den attraktiven Gewinnen von Fonds gepaart versprach ein Rundum-Sorglos-Paket zum Thema Altersvorsorge. Jedoch machte die weltweite Finanzmarktkrise auch vor den Absatzzahlen der Fondspolicen nicht halt.</p>
<p><em> </em></p>
<p>W&auml;hrend im Jahr 2008 noch 1,8 Milliarden Euro mit dem Abschluss von Fondspolicen erwirtschaftet wurden, waren es im letzten Jahr gerade einmal 1,2 Milliarden Euro. Dies ist eine logische Folge der Entwicklungen am Finanzmarkt. Die Finanzkrise war bei den Renditen mancher Vertr&auml;ge deutlich zu sp&uuml;ren. Daneben ver&auml;rgerten die oft sehr hohen Kosten der Verwaltung die Kunden. Das macht nat&uuml;rlich vorsichtig und spricht nicht gerade f&uuml;r den Abschluss einer Fondspolice.</p>
<p>Wer bereits eine <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz/fondsgebundene-lebensversicherung.htm" target="_blank">fondsgebundene Lebensversicherung</a> abgeschlossen hat, ist mitunter extrem verunsichert, welches nun der richtige Schritt ist, um wenigstens einen Teil seiner eingezahlten Beitr&auml;ge zu sichern. Der Bund der Versicherten r&auml;t, das Tief der Renditen auszusitzen und auf bessere Zeiten zu warten. Auf keinen Fall sollte man &uuml;berst&uuml;rzt seine Police k&uuml;ndigen.</p>
<p>Der Bund der Versicherten macht nicht allein die Finanzkrise f&uuml;r die unzureichenden Renditen verantwortlich. Bei vielen Gesellschaften sind die Vermittlungs-, Verwaltungs- und Managementkosten astronomisch hoch. Bei einem Abschluss sollte man deshalb sehr sorgf&auml;ltig auf diese Kosten schauen. Im Internet kann man bei einem Anbieter einer Fondspolice extrem an der Abschlussprovision sparen. Mehr als 75 Prozent sind laut Bund der Versicherten m&ouml;glich.</p>
<p>Seit den aktuellen Entwicklungen geraten Garantieprodukte wieder ins Visier der Kunden. Inzwischen halten diese einen Anteil am gesamten Markt von mehr als 50 Prozent. Die Sicherheit steht bei einem solchen Produkt an erster Stelle. Gro&szlig;e Gewinne, wie es bei den Fondspolicen der Fall sein kann, sind aber nicht realisierbar.</p>
<p>Zwar fallen bei einem Garantieprodukt ebenfalls Kosten f&uuml;r die Verwaltung und dergleichen an und oftmals l&auml;sst sich die Versicherung f&uuml;r die gew&auml;hrte Sicherheit bezahlen, jedoch ist man mit einer solchen Versicherung gut bedient. Der Vergleich mehrerer Angebote ist allerdings unbedingt anzuraten.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Quelle: Handelsblatt 06.05.2010</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Parkdepots – Alternative zu Kapitallebensversicherungen?</title>
		<link>http://www.kapital-lebensversicherung.biz/blog/2010/04/parkdepots-alternative-zu-kapitallebensversicherungen/</link>
		<comments>http://www.kapital-lebensversicherung.biz/blog/2010/04/parkdepots-alternative-zu-kapitallebensversicherungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 13:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital-Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebensversicherer verdienen mit der klassischen kapitalbildenden Lebensversicherung immer weniger. Die Rettung sollen nun sog. Parkdepots sein, bei denen die Anleger bei einer Einmalzahlung eine gute Verzinsung erwarten k&#246;nnen &#8211; hei&#223;t es. Nun will die BaFin herausfinden, ob die Gewinne der Bestandkunden unter dieser Variante leiden w&#252;rden.
M&#246;chte man sein Geld &#252;ber einen &#252;berschaubaren Zeitraum sicher anlegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lebensversicherer verdienen mit der klassischen kapitalbildenden Lebensversicherung immer weniger. </strong>Die Rettung sollen nun sog. Parkdepots sein, bei denen die Anleger bei einer Einmalzahlung eine gute Verzinsung erwarten k&ouml;nnen &#8211; hei&szlig;t es. Nun will die BaFin herausfinden, ob die Gewinne der Bestandkunden unter dieser Variante leiden w&uuml;rden.</p>
<p>M&ouml;chte man sein Geld &uuml;ber einen &uuml;berschaubaren Zeitraum sicher anlegen, dann entscheiden sich viele Verbraucher f&uuml;r das Tagesgeld- oder alternativ das Festgeldkonto. Neben dem &uuml;berschaubaren Zeitraum ist bei diesen Anlagem&ouml;glichkeiten aber auch die Rendite &uuml;berschaubar. Wer auf lange Sicht gesehen mit einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto zwei Prozent Zinsen pro Jahr zu erwarten hat, der ist schon gut bedient.</p>
<p>Die klassische <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz/" target="_blank">Kapitallebensversicherung</a>, die bis vor wenigen Jahren noch das Highlight unter den Sparformen war, stirbt hingegen langsam aus. Kaum ein Inhaber einer Kapitallebensversicherung kann noch den Ablaufzeitpunkt abwarten, sondern muss fr&uuml;her &uuml;ber das Geld verf&uuml;gen. Verbunden damit ist ein hoher Verlust an Zinsen und die Gefahr, hohe Geb&uuml;hren bezahlen zu m&uuml;ssen. Die Versicherer mussten sich eine neue Einnahmequelle &uuml;berlegen und bieten daher sog. Parkdepots. Hierbei handelt es sich um einen Sparvertrag, der auf dem Konzept der Lebensversicherung basiert. Zwar bietet das Parkdepot keinen Todesfallschutz, wie es bei der kapitalbildenden Lebensversicherung der Fall ist, daf&uuml;r kann man diesen Sparvertrag recht kurzfristig und ohne Verluste k&uuml;ndigen.</p>
<p>Kritiker dieser Sparvertr&auml;ge bef&uuml;rchten jedoch, dass der <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz/lexikon/garantiezins.htm" target="_blank">Garantiezins</a> f&uuml;r die Abbruchpolicen aus dem normalen Lebensversicherungsgesch&auml;ft quersubventioniert werden. Deshalb interessiert auch die Finanzaufsicht BaFin daf&uuml;r, die nun diesen Vorw&uuml;rfen nachgehen will. Sie fordert erstmals von allen Lebensversicherungsanbietern eine detaillierte Aufstellung &uuml;ber die Kapitalisierungsgesch&auml;fte, so berichtete die Financial Times Deutschland.</p>
<p>Die Versicherer k&ouml;nnen nur &uuml;ber die Quersubventionierung h&ouml;here Zinsen als ein Kreditinstitut anbieten. Das darf allerdings nicht zu Lasten der Gewinne der Bestandkunden geschehen. Zudem bemerken Kritiker, dass die Versicherer ihre Zinszusage bei einer anhaltenden Niedrigzinsphase gar nicht einhalten k&ouml;nnen. Bislang ist noch nicht eindeutig gekl&auml;rt, in wie weit das Parkdepot nur ein K&ouml;der der Versicherer ist, um Neukunden gewinnen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Die BaFin will Klarheit und fordert daher die Offenlegung aller Einzelheiten &uuml;ber die Anteile dieser Gesch&auml;fte, &uuml;ber die Kapitalanlage, die erwarteten K&uuml;ndigungsquoten und m&ouml;gliche Risiken.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>geringe Erl&#246;se bei Lebensversicherungen</title>
		<link>http://www.kapital-lebensversicherung.biz/blog/2010/03/geringe-erloese-bei-lebensversicherungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital-Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kapital-lebensversicherung.biz/blog/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[Halten Lebensversicherungen tats&#228;chlich das, was sie versprechen?
 
H&#246;chst unerfreuliche News f&#252;r den Verbraucher: durch die Finanzkrise muss im Hinblick auf die Altersvorsorge mit gravierenden, finanziellen Einschnitten gerechnet werden.
Wie sehr sich die Zeiten ge&#228;ndert haben, zeigt sich aktuell in erster Linie auch im Hinblick auf die Altersvorsorge. Galten noch bis vor wenigen Jahren Kapital-Lebensversicherungen als eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Halten Lebensversicherungen tats&auml;chlich das, was sie versprechen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>H&ouml;chst unerfreuliche News f&uuml;r den Verbraucher: durch die Finanzkrise muss im Hinblick auf die Altersvorsorge mit gravierenden, finanziellen Einschnitten gerechnet werden.</p>
<p>Wie sehr sich die Zeiten ge&auml;ndert haben, zeigt sich aktuell in erster Linie auch im Hinblick auf die Altersvorsorge. Galten noch bis vor wenigen Jahren <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz/" target="_blank">Kapital-Lebensversicherungen</a> als eine viel versprechende L&ouml;sung, effizient f&uuml;r das Alter vorsorgen zu k&ouml;nnen, so sieht das Ganze in der heutigen Zeit ein wenig anders aus. Besonders bedenklich ist f&uuml;r Verbraucher, die &uuml;ber eine Lebensversicherung verf&uuml;gen, die Tatsache, dass die durchschnittliche Verzinsung des Guthabens derzeit auf ein Niveau von nurmehr 4,22 Prozent gefallen ist. Vergleicht man diesen Wert mit dem aus den 1990er Jahren, so betrug dieser seinerzeit noch 7,4 Prozent.</p>
<p>Manfred Poweleit vom „Map-Report-Versicherungsanalysehaus“ bringt es auf den Punkt: ein 30j&auml;hriger Journalist (Nichtraucher) &uuml;berweist Jahr f&uuml;r Jahr 1.200 Euro an seine Lebensversicherung. Wird ein entsprechender LV-Vertrag im Jahre 2010 abgeschlossen und der Mann zahlt bis zum Ablauf der vertraglich vereinbarten Laufzeit regelm&auml;&szlig;ig seine Beitr&auml;ge ein, profitiert er letztendlich von einer Auszahlungssumme von 63.843 Euro. Vergleicht man diesen Betrag mit dem, der beispielsweise 2001 noch ausgezahlt wurde – n&auml;mlich durchschnittlich 104.600 Euro – und rechnet davon die tats&auml;chlich eingezahlte Summe von 36.000 Euro ab, so errechnet sich ein Gewinn in H&ouml;he von 68.600 Euro.</p>
<p>Ber&uuml;cksichtigt man gem&auml;&szlig; der Ausf&uuml;hrung von Poweleit dar&uuml;ber hinaus die Verzinsung des Jahres 2010, so guckt der Verbraucher bei einem Verlust von 40.757 Euro (nach Abzug seines urspr&uuml;nglich eingezahlten Kapitals) „in die R&ouml;hre“. Wertvolles Kapital also, das im Rentenalter nicht mehr zur Verf&uuml;gung steht…. Einer der Gr&uuml;nde f&uuml;r dieses Desaster ist der anhaltend geringe Kapitalmarktzins, der es f&uuml;r Versicherer schwer macht, &uuml;berhaupt die garantierte Mindest-Rendite bzw. den <a href="http://www.kapital-lebensversicherung.biz/lexikon/garantiezins.htm" target="_blank">Garantiezins</a> zu erwirtschaften.<br />
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